Das Neue Zeitalter, Teil 9: Indigokinder



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Indigokinder

Lange bevor die Erde in die Neue Energie eintrat und sich der Bewusstseinswandel der Menschheit bemerkbar machte, wurden bereits Kinder geboren, die das neue Bewusstsein mit auf die Welt brachten, um bei der Transformation in die Neue Zeit behilflich zu sein. Diese „Kinder der neuen Zeit“ - oder auch die „neuen Kinder“ genannt - weisen eine Vielzahl neuer und ungewohnter Persönlichkeits- und Charaktereigenschaften auf und gelten als hochintelligent, sehr intuitiv und spirituell, aber auch als sehr anspruchsvoll und herausfordernd. Die Wahrheit des Lebens ist ihnen intuitiv bewusst. Die Generation der Indigokinder hat einen gemeinsamen Lebenszweck: Ihre Absicht ist es, Lösungen zu finden für die Probleme der Erde und alle Menschen in Toleranz zusammenzuführen. Man nennt sie Indigos, weil ihre Lebensfarbe, die Farbe ihrer Aura, Indigo ist, eine Mischung aus Violett und Tiefblau, im Gegensatz zur vorwiegend violetten Aura der meisten Erwachsenen. Alle Menschen haben ihre persönliche Farbe, wie zum Beispiel eine rote, grüne, gelbe oder blaue Lebensfarbe. Auch Kombinationen aus zwei oder mehreren Farben sind möglich. Hellsichtige Personen sind in der Lage diese Lebensfarben in der Aura der Menschen wahrzunehmen. So auch die amerikanische Parapsychologin Nancy Ann Tappe, die in den siebziger Jahren die Farbveränderung in der Aura neugeborener Kinder erstmals bemerkte und ihnen die Bezeichnung Indigokinder verlieh. Seit Anfang der neunziger Jahre zählen die meisten neugeborenen Kinder zu den Indigos. Das Indigo-Kind kennzeichnet sich durch ungewohnte und teilweise schwierige Eigenschaften aus, die für unsere Gesellschaft neu und nicht leicht zu bewältigen sind und der Erklärung bedürfen. Die hier beschriebenen Merkmale sind nicht bei allen Indigos gleich stark ausgeprägt. Wie jeder andere Mensch sind sie Individuen, mit ihren eigenen, ganz persönlichen Eigenarten. Die folgende Aufzählung liefert lediglich Anhaltspunkte, die eine grobe Orientierung ermöglichen sollen.

Die zehn wichtigsten Eigenschaften von Indigos

1. Eine im Vergleich zu Vorgenerationen oft sehr schnelle Entwicklung, hoher Intelligenzquotient (IQ zum Beispiel um 130, 100 ist Durchschnitt), selbstverständlicher Umgang mit Technik und Computern

2. Nach 1977 geboren (es gibt Ausnahmen, die früher geboren wurden, vielleicht ‚Wegbereiter‘)

3. Sie haben einen starken Willen, extrem viel Energie und fordern viel Aufmerksamkeit

4. Künstlerisch begabt, lebendige Vorstellungskraft

5. Intuitiv und hoch sensitiv bis hin zur medialen Begabung

6. Sie glauben fest an sich selbst. Sie kommen mit einem königlichen Gefühl zur Welt (und verhalten sich oft wie ein König)

7. Sie haben Probleme mit absoluter Autorität (Autorität ohne Erklärung oder Wahl). Sie respektieren Menschen nicht, nur weil sie älter sind. Diese müssen ihren Respekt erst verdienen. Sie haben einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn und Integrität ist ihnen sehr wichtig! Sie akzeptieren nur Führung von Menschen, welche die gleichen ethischen Ansichten haben wie sie selbst

8. Rituelle Systeme, die keine Kreativität fordern, führen zu Frustration. Oft sehen sie, wie manches besser gemacht werden kann, in der Schule und zu Hause. Es sieht dann aus, als wären sie Systembrecher, die mit keinem System konform gehen können

9. Oft scheinen sie asozial, ausgenommen sie verkehren mit anderen Indigos. Wenn keiner mit Verständnis für ihr Bewusstsein in der Nähe ist, ziehen sie sich oft zurück (Beispiele: Computerspiel oder Fernsehen), mit dem Gefühl, dass kein Mensch sie versteht. In sozialer Hinsicht ist die Schule oft besonders schwierig für sie.

10. Sie sind selbstkritisch und perfektionistisch, sehr offen für Erwachsenenthemen und geborene Philosophen. Sie denken über das Leben nach und wie sie den Planeten retten können. Sie folgen nicht dem Massendenken

„Eltern werden sehr früh entdecken, dass ihre Kinder darauf reagieren, geehrt zu sein, und sie können in der Tat eine völlig andere Beziehung haben als jene, welche wir als Kinder zu unseren Eltern hatten. Die Kinder werden weitaus weiser sein und uns mit der Selbstdisziplin, die sie entwickeln (Selbstverantwortung) regelrecht schockierend überraschen. Sie werden soziale Themenstellungen schneller erkennen und in einem wesentlich jüngeren Alter weitaus mehr mit „erwachsenen“ Dingen verbunden sein - und ja, sie werden von früh an unsere Freunde werden. Auf Wiedersehen, Generationsunterschied. Es ist ein alte Energie-Paradigma. Ich habe es gesehen!“

Lee Carroll

In unsere von Rationalismus und pragmatisch analytischem Denken geprägte Welt (der linken Gehirnhälfte zugeordnet) bringen die Indigos eine gegensätzliche (der rechten Gehirnhälfte zugeordnete) Lebenshaltung: Sie sind emotional, intuitiv, kreativ, telepathisch und folgen ihrer eigenen inneren Stimme. Die Indigokinder unterscheiden sich von den „Violetten“ dadurch, dass in ihnen die Anlagen zum vollbewussten Menschen gelegt sind und sie störungsfrei und ohne Mühen die Anpassung an die neuen Energien erreichen können. Sie haben ein neues Attribut in ihrer DNA-Prägung, wodurch sie das „Jetzt“ verstehen können. Zeit, Raum, Abstand und Form sind für sie keine getrennten Dinge. Sie verfügen über ein vier- oder fünfdimensionales Bewusstsein, weshalb sie alles, was auf sie zukommt, auf eine andere Art wahrnehmen und verarbeiten als Menschen mit einer bisher üblich violetten Aura, die lediglich über ein zwei- bis dreidimensionales Vorstellungsvermögen verfügen. Aus dieser begrenzten Sicht erscheint ihr Verhalten ungewohnt und macht eine Umstellung im Umgang mit ihnen notwendig. Oft werden sie von der Gesellschaft als schwierig oder lernbehindert eingestuft, weil sie nicht der bestehenden Norm entsprechen. Doch diese Kinder wissen, weshalb sie hier auf der Erde sind und kennen ihre Mission in diesem Leben. Auf der Zellebene sind sie sich bewusst, dass sie Geschöpfe des Universums sind, die mit der Absicht zur Transformation der Menschheit auf den Planeten gekommen sind. Sie wissen, dass das Leben aus Energie oder lebendigem Bewusstsein besteht, alles miteinander verbunden ist, und dass die Materie und das physische Leben Illusionen sind. Das bedeutet nicht automatisch, dass sich die neuen Kinder alle zu erleuchteten Wesen des Neuen Zeitalters entwickeln werden. Sie werden weiterhin die gleiche freie Wahl haben wie alle, doch sind sie mit ihren neuen Eigenschaften für die spirituelle Entfaltung besser ausgerüstet.

Indigos spüren eine starke Familienzusammen-gehörigkeit, sie wissen, wer sie sind und sind stolz darauf! Aus diesem Grund verfügen sie über eine gewisse Unerschrockenheit und enorme Kraft sowie einen starken Willen. Von Geburt an fordern die meisten von ihnen große Aufmerksamkeit und sind im Allgemeinen sehr lebhafte Kinder. Bereits in den Baby- oder Kinderjahren fühlen sie sich häufig in ihrem Körper beschränkt und können sehr wütend werden, wenn man sie nicht versteht. Dabei treten ganz unterschiedliche Reaktionen auf. Manche Dinge wollen sie allein in Ruhe begreifen und dann umsetzen oder sie sind sauer und gehen sehr hartnäckig und heftig vor, bis ihr Vorhaben gelingt. Eins ist jedoch ganz klar. Sie bestimmen selbst, was sie machen wollen und legen ihr eigenes Tempo fest. Was den Eltern und den Lehrern bleibt, ist, ihnen Angebote zu unterbreiten und zu beobachten, welche sie davon auswählen. Indigos haben keine Scheu, mitzuteilen, was sie wollen, weshalb sie arrogant wirken können und häufig missverstanden werden. Oft haben sie Schwierigkeiten mit der Kanalisierung ihrer Fähigkeiten, weil das westliche Schul- und Erziehungssystem nicht auf sie eingestellt ist und ihnen kaum Möglichkeiten bietet, ihre Fähigkeiten konstruktiv einzubringen. Daraus resultieren im Schulalter häufig Verhaltensweisen, die versuchen, das Gefühl des Nichtverstandenwerdens und die Tatsache der mangelnden Förderung zu kompensieren.

In der Jugend durchlaufen sie oft Phasen von Abhängigkeiten, Süchten wie: Alkohol, Haschkonsum, harten Drogen, Magersucht, Selbstverstümmelung, Vereinsamung, Aggressionen und Psychosen. Auch gibt es hochintelligente Indigokinder mit hochentwickelten Fähigkeiten im Umgang mit Computern, im musischen Bereich und anderen Gebieten. Was den meisten Indigos fehlt ist die Eigenliebe. Sie fühlen sich nicht verstanden und haben es oft schwer Gleichgesinnte in ihrem Alter zu finden. Die Eltern müssen lernen loszulassen, aufhören zu belehren und stattdessen zu den Fragenden werden. So können die Jugendlichen selbstverantwortlich werden, lernen, die Verantwortung für ihr Handeln voll und ganz zu übernehmen und die Konsequenzen zu tragen. Indigokinder sind die Krieger, die Vorreiter, die den Weg ebnen für die neuen Kinder, die noch kommen.

„Die Indigos zeichnen sich jedoch durch ihren Kampfgeist aus, da es ihre Aufgabe sein wird, die alten, nicht mehr funktionierenden Einstellungen aufzubrechen. Sie sind hier, um alle politischen, pädagogischen und juristischen Systeme, denen es an Integrität mangelt, niederzuschmettern. Dazu brauchen sie ein lebhaftes Temperament und feurige Entschlossenheit.“

Doreen Virtue

Viele Indigos werden als Problemkinder angesehen, die Lernschwierigkeiten haben. In der Regel verfügen sie sogar über eine große Begabung, außergewöhnlich zu denken und heben sich gerade durch ihre Denkweise von den anderen ab. Sie können in ihrem Leben sehr erfolgreich werden, wenn sie bestimmte Strategien lernen, die ihnen helfen mit diesen so genannten Lernstörungen, die sich oft als ADS, ADSH oder Legasthenie zeigen, umzugehen. Indigos sind Individualisten, deren Intelligenz anders „arbeitet“, sie sind schlau und erfassen vieles über ihre Emotionen. Auf diese Weise lernen sie schneller oder aber, wenn sie an einem Thema nicht interessiert sind, auch gar nicht. Eine der größten Herausforderungen für die Eltern und Erzieher von Indigokindern ist deren übersprudelnde Kreativität. Schularbeit ist häufig eine Qual für diese Kinder, weil alles Starre, Wiederholte und Festgelegte gegen Ihre Natur geht. Sie lernen und denken vorwiegend in Bildern. Diese Form des Lernens funktioniert sehr viel schneller als die, durch Worte zu lernen, und wirkt direkt auf das Unterbewusstsein. Der Erwerb oder die Annahme von Informationen über Bilder schafft eine unglaubliche Menge an multidimensionalen Informationen, die vom Hirn auf sehr unterschiedliche Art benutzt werden, um intuitives Denken, erweitertes Wahrnehmen und andere außergewöhnliche Gedankenprozesse zu ermöglichen. Dieser visuelle Lernstil führt oft zu einem verlangsamten Denkprozess, da unglaubliche Mengen an Informationen verarbeitet werden müssen. So werden manche Indigos als hochbegabt eingestuft und andere als niedrig begabt. Doch sie selber möchten einfach nur normal sein, mit ihren Freunden zusammen bleiben und vor allem nicht auffallen. Deswegen halten sie sich in der Schule zurück, selbst wenn sie die Antwort auf eine Frage sofort wissen oder spüren. Sie ziehen es vor, nicht aufzufallen und in der Gruppe unauffällig zu bleiben. Die Fähigkeit, Dinge die andere nicht erkennen, wahrnehmen zu können, intuitiv zu fühlen, zu hören, zu sehen und zu kommunizieren, stellt einen wesentlichen Aspekt ihrer Begabung dar. Wenn ihnen jedoch kein Verständnis für ihre Andersartigkeit entgegen gebracht wird, können sie aggressiv reagieren oder sich sehr zurückziehen. Auf diese Weise konfrontieren sie ihre Eltern mit deren Schwachpunkten, was sie unter Umständen, wenn die Erwachsenen nicht aufwachen und ihr Verhalten nicht ändern, bis ins Extreme steigern. Häufig werden die Kinder dann krank, hyperaktiv oder nonaktiv. Dabei verlangen sie lediglich, als Kinder respektiert und wie menschliche Wesen behandelt zu werden, dass kein Unterschied gemacht wird zwischen Erwachsenen und Kindern.

Sie sind sich viel klarer darüber, wie die Dinge tatsächlich funktionieren und durchschauen die Motive ihrer Mitmenschen. Versucht man, sie zu manipulieren oder diplomatisch mit ihnen zu sein, spüren sie dies sofort. Man kann sie nicht an der Nase rumführen. Ihre starke intuitive Veranlagung verhilft ihnen, andere Menschen zu durchschauen und führt häufig dazu, dass sie für andere einen Spiegel ihrer ungeliebten Seiten darstellen. Dabei verfügen Indigos über eine tiefe Gerechtigkeitsliebe und helfen gerne. Wenn andere ihre Hilfe jedoch nicht annehmen möchten, reagieren sie oft verstört. Die meisten von ihnen akzeptieren Hilfe selber nur, wenn diese mit Verständnis und Respekt angeboten wird und sie selbst die Wahl haben, sie anzunehmen oder nicht. Das Leben ist für Indigos eine große Erfahrung; fühlen sie nichts, so wird nichts gelernt. Das ist wohl auch der Grund dafür, dass sie mit starren Systemen, festen Regeln und absoluter Autorität, die ihnen ohne Erklärung oder Wahlmöglichkeiten aufgesetzt werden, große Schwierigkeiten haben. Sie sind keine Konformgänger und folgen ihren eigenen Regeln. Bedeutung ist das Lebenselixier der Indigos. Alles Falsche, Verlogene und Künstliche geht gegen ihre Natur. Sie suchen nach Bedeutung, und Bedeutung oder Inhalte sind es, die unserer Gesellschaft fehlen. Sie fordern neue Regeln und Einsichten. Vor allem aber fordern sie Klarheit: klare Liebe, klare Gefühle und klare Grenzen, klare Disziplin und klare Linien, klare Auseinandersetzungen und viel Freiheit. Die Indigo-Kinder sind auf der Erde, um die Gesellschaft zu ändern. Sie passen sich nicht an, sondern versuchen die Umstände ihren Bedürfnissen anzupassen, um ihr volles Potenzial zu entfalten. Sie suchen ständig nach Anregungen und wenn das Umfeld ihnen diese nicht bieten kann, schaffen sie sich diese eben selbst. Auf der anderen Seite kann es leicht zu Erschlaffung und sogar Depression kommen, wenn aufgrund mangelnder Kommunikation mit der Außenwelt Gefühle wie Einsamkeit und Isolation vorherrschen. Nicht selten werden diese Kinder fälschlich als verhaltensgestört behandelt. Doch es besteht kein Zweifel, dass die Menschheit durch den Umgang mit ihrem Nachwuchs herausgefordert wird, die Chance zu ergreifen, ein neues Gleichgewicht im Leben und der Gesellschaft wieder herzustellen. Diese Kinder sind nicht das Produkt einer Fehlanpassung, die behandelt werden muss, weil sie nicht mit den gesellschaftlichen Normen konform gehen, wie viele Psychologen und Ärzte behaupten. Vielmehr ist es an der modernen Gesellschaft, von ihren falschen Idealen loszulassen und sich der neuen Zeit anzupassen. Diesbezüglich leisten die Indigos gute Unterstützung.

„Die Indigo-Kinder sind zielgerichteter und energetischer als die Hippie-Generation. Sie wissen, dass unser archaisches Bildungswesen grundlegend überholungsbedürftig ist. Sie wissen, dass Regierungssystem und Rechtswesen korrupt sind. Sie wissen, dass es Ungleichgewicht in Hülle und Fülle gibt, was das Gesundheitswesen, die Behandlung von Tieren und die Umwelt anbelangt. Die Indigos sind hier, um die Mängel in diesen Systemen auszubügeln, so dass wir ganz von vorn anfangen können. Sie wissen, dass es keine Zeit zu verschwenden gilt.“

Doreen Virtue

1982 schrieb Nancy Ann Tape das Buch „Verstehe Dein Leben durch Farben“, das erste Buch in dem das Verhalten dieser neuen Kinder beschrieben wird. Sie unterscheidet vier Typen von Indigos mit entsprechend verschiedenen Lebenszielen:

Die Humanisten

Sie zeichnen sich dadurch aus, dass sie starke Überzeugungen besitzen und in Gruppen arbeiten. Sie wählen Berufe wie Arzt, Jurist, Lehrer, Verkäufer, Unternehmer und Politiker. Einerseits sind sie sehr sozial, helfen gern, sind immer freundlich und reden mit jedem. Andererseits neigen sie zur Hyperaktivität, insbesondere dann, wenn sie sich als Fremde in ihrem Körper fühlen. Da sie schnell abgelenkt werden können, sollte man sie wiederholt an ihre Aufgaben erinnern. Zum Beispiel fangen sie an aufzuräumen, finden dann ein Buch und verlieren sich in der Lektüre. Literatur finden sie sehr interessant und bereits bei Babys kann man beobachten, dass sie sich intensiv ein Buch ansehen und der Meinung sind zu lesen, obwohl sie es noch nicht können.

Die konzeptionellen Indigos

Diese Indigos begeistern sich mehr für Projekte als für Menschen und dementsprechend für Berufe wie Ingenieur, Architekt, Entwickler, Astronaut und Pilot. Häufig treiben sie gerne Sport und fühlen sich wohl in ihrem Körper. Doch halten sie nichts von Autorität. Oft versuchen sie, ihre Eltern zu kontrollieren: Jungen versuchen, die Mutter und Mädchen oft den Vater zu kontrollieren.

Für die Eltern ist es ratsam, das Verhalten ihrer Kinder sorgsam zu beobachten, da diese besonders in jungen Jahren leicht süchtig werden und zu Drogenkonsum tendieren.

Die Künstler

Bei diesem Typ handelt es sich um die empfindlichsten Indigo-Kinder, die häufig eine schmächtigere körperliche Statur als die anderen aufweisen. Sie zeichnen sich durch hohe Kreativität und künstlerische Begabungen aus, weshalb sie zu Tätigkeiten als Lehrer oder Künstler neigen und allem, was mit Kreativität verbunden ist. Besonders im jungen Alter von vier bis zehn Jahren können sie sehr wechselhaft in ihren Begeisterungen und den daraus resultierenden Aktivitäten sein. Sie fangen viele Sachen an und geben sie dann schnell wieder auf.

Die interdimensionalen Indigo

Diese Kinder sind im Allgemeinen etwas größer als die anderen Indigos und ab einem Alter von zwei Jahren kann man ihnen nichts mehr erzählen. Sie werden sagen: „Ich weiß es. Ich kann es. Lass mich allein“. Es sind die Indigos, die der Welt die neuen Philosophien und Religionen bringen werden. Sie wollen sich in keiner Weise dem bestehenden Wertesystem fügen, wie die anderen drei Typen es in gewissem Maße tun.

„Diese Kinder können zu den Führern werden, die diese Veränderungen ermöglichen werden ... etwas, das dem Großteil der Menschheit seit Äonen nicht eingefallen ist. Nun habt ihr Seelen, die darauf bestehen werden. Wartet, bis ihr seht, was die Kinder tun werden!“

Lee Carroll

Und wie geht’s weiter? Es folgt die Generation der sanftmütigen Kristall-Kinder, welche auf der hart erkämpften Grundlage der Indigos die Mission weiterführen ...

[AO]

Zitate

1) Lee Carroll, Kryon, Gemeinsam mit Gott, Band IV, Ostergaard Verlag, 2000, S. 307-308

2) Doreen Virtue, Die Kristall-Kinder, KOHA Verlag, 2004, S. 6

3) Doreen Virtue, Das Praxis-Buch für Indigo-Eltern, KOHA Verlag, 2003, 2. Auflage, S.43-44

3) Doreen Virtue, Das Praxis-Buch für Indigo-Eltern, KOHA Verlag, 2003, 2. Auflage, S.47

4) Lee Carroll, Kryon, Über die Schwelle 2000, Band VI, Ostergaard Verlag, 2002, S. 193

Literatur

· Lee Carroll & Jan Tober, Die Indigo Kinder, KOHA Verlag, 1999

· Lee Carroll & Jan Tober, Indigo Kinder erzählen, KOHA Verlag, 1999

· Kryon, Gemeinsam mit Gott, Band IV, Ostergaard Verlag, 2000

· Kryon, Über die Schwelle 2000, Band VI, Ostergaard Verlag, 2002

· Carolina Hehenkamp, Das Indigo- Phänomen, Schirner, 2001

· Carolina Hehenkamp, Der Indigo-Ratgeber, Schirner, 2001

· Paul Dong & Thomas Raffill, Indigo-Schulen, 2001

· Ava Minatti, Kinder der Neuen Zeit, Smaragd Verlag, 2001

· Antje Gertrud Hofmann, Hochsensible Kinder, J. Kamphausen Verlag, 2001

· Elsbeth Devi, Öffne Dein Herz, Michaels-Verlag, 2001

· Siegfried Woitinas, Wer sind die Indigo-Kinder?, Urachhaus, 2002

· Greta Hessel, Die Neuen Kinder, Urania, Neuhausen, 2003

· Georg Kühlewind, Sternkinder, Freies Geistesleben, 2002

· Nancy Ann Tappe, Verstehe Dein Leben durch Farben, 2003

· Doreen Virtue, Das Praxisbuch für Indigo-Eltern, KOHA Verlag, 2003

· Doreen Virtue, Die Kristall-Kinder, KOHA Verlag, 2004

Deutsche Webseiten

http://www.indigokinder.de/homeframe.htm

http://www.indigo-kind.com/homeframe.htm

http://www.creative4you.ch/spirit/kryon/Indigos.htm

http://www.lightworkers.de/go.html

http://www.kinderderneuengeneration.ch

http://www.indira.ch/indigokinder%20kristallkinder%20sternenkinder.htm

http://www.spiritproject.de/medicus/indigo/

Indigo Internet-Foren

http://www.creative4you.ch/_Spirit/Foren/forum.asp?forum_id=15&forum_title=Indigo-Kinder

http://de.groups.yahoo.com/group/Indigo-Kinder/

http://www.esoterikforum.at/forum/showthread.php?p=58918#post58918

http://www.indigo-farbberatung.de/forum/

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