Das Neue Zeitalter: Xantiluti & Tachyonen




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Xantiluti

Auszüge aus einem Interwiev mit Xantiluti

Was ist Deine Motivation, Menschen als Ratgeber zu unterstützen?

Es ist nicht so sehr meine Motivation, als meine Aufgabe. Das Wort Motivation hat sehr viel damit zu tun, Ergebnisse schon so klar vor Augen zu haben, um dann vor dem Weg nicht mehr zurückzuschrecken. Aufgaben haben etwas mit Erfahrungen zu tun. Ich berate Menschen um Erfahrungen zu machen. Und natürlich macht es mir auch Spaß.

Welche Erfahrungen machst Du und wozu?

Ich mache Erfahrungen mit Menschen in Beratungssituationen. Ganz platt könnten wir das „himmlische Pädagogik“ nennen. Es interessiert mich, wie verschieden Probleme und Wege sein können. Dass ich mehr Überblick zu haben scheine, ist uninteressant. Denn auch ich lerne immer noch. Diese Tätigkeit, durch die Hand eines Mediums meine Mitteilung zu machen, ist also Teil meiner Weiterbildung.

Nach welchen Kriterien suchst Du Dir ein Medium aus?

Och! Wir müssen uns von früher kennen und die gleiche Wellenlänge haben. Es gibt also weniger eine Auswahl (das klingt nach Gebrauchtwagen) als Verabredungen.

Hast Du Martina als Mensch in einem vorherigen Erdenleben kennen gelernt oder zu einem Zeitpunkt als ihr beide Geistwesen ward?

Beides. Aber dazu keinen weiteren Kommentar. Geschichten darüber können Leser zu „blöden“ Missverständnissen verleiten.

Ist die Inkarnation als Mensch Voraussetzung, um als ratgebende Wesenheit tätig zu werden? Und wozu ist diese „Weiterbildung“ für Dich wichtig?

Nein, Menschsein ist keine Voraussetzung. Danahanh z.B. war noch nie Mensch und ich bezweifle, dass er das in nächster Zeit vor hat. Für mich war es gut, um jetzt die ganz weltlichen Probleme verstehen zu können. Ohne Welterfahrung kein weltlicher Berater.

Zur zweiten Frage: kein Kommentar!

Wie würdest Du Dich selbst vorstellen und beschreiben?

Guten Tag, ich bin Xanti (reicht das?).

Bei Interviews mit Menschen ist es üblich, sich kurz vorzustellen, d.h. Angaben über Alter, Funktion, Stellung etc. zu geben. Da ich Deine Welt zu wenig kenne, kann ich die entsprechenden Persönlichkeitsmerkmale leider nicht benennen. Aber vielleicht geht es doch etwas ausführlicher - wenn Du dazu bereit bist…

Nun, die Vorstellung, dass sich Menschen eine Vorstellung von mir machen, die meine Vorstellung übertrifft, stellt mich vor ein Problem.

Ich könnte sagen: Ich bin ein körperloses Wesen, da ich nicht in der dritten Dimension lebe. Ich gehe der Aufgabe eines Ratgebers nach. Nach eurer Zeitrechnung mache ich das seit ungefähr 789 Jahren.

[Gewicht: Leicht. Haarfarbe: Am liebsten türkis. Lieblingsspeise: Blumenkohl im Blätterteig]

Zu allen Rängen, Hierarchien, Ebenen usw. verweigere ich die Aussage.

Gibt es auch negative Geistwesen, die über Medien Kontakt aufnehmen - bzw. wie kann ein Mensch dann die Qualität eines Geistwesens unterscheiden?

Nun - es gibt sehr verschiedene Charakterformen. Das ist nicht anders als bei Menschen. Negative Geistwesen können wir als solche bezeichnen, wenn sie

- sich ungefragt einmischen;

- zu Handlungen animieren, egal, welche Konsequenzen sie haben;

- überfallartig kommen;

- einschüchtern, Angst verbreiten, zu Gewalt anstiften;

- Menschen ausnutzen.

Es gibt feine Abstufungen.

Generell ist es so, dass Klient, Medium und Geistwesen „zusammenpassen“. Es ist so ähnlich, wie die Arztwahl eines Menschen - oder welches Restaurant er bevorzugt. Informationen von Medien sollten grundsätzlich auf ihre Qualität überprüft werden. Legt ein Mensch nicht sehr viel Wert auf Qualität, wird er durch das Medium auch das entsprechende Geistwesen treffen.

Welche menschlichen Probleme berühren Dich am stärksten und über welche kannst Du aus Deiner Perspektive nur den Kopf schütteln? Was macht Dich ärgerlich?

Nun - ich muss gestehen, dass ich sehr neutral bin. Alle Probleme sind aus meiner Sicht gleich wichtig oder auch gleich viel wert. Es gibt keine Probleme, die nicht zu lösen sind. Es gibt nur Menschen, die sich gegen eine Lösung entscheiden. Da ich keinen Kopf habe, kann ich ihn nicht schütteln. Und wäre ich schnell ärgerlich, würde ich meinen Job nicht machen… Oder?

Warum sind momentan mehr männliche als weibliche Geistwesen aktiv? Mit Blick auf Veröffentlichungen drängt sich dieser Eindruck auf.

Nun, in gewissem Sinne ist die geistige Welt für euch auch ein Spiegelpunkt. Und so spiegelt sich denn das männliche System. Denn es ist wichtiger, dass die Informationen aufgenommen und akzeptiert werden, als sich Gedanken über das System dahinter zu machen.

Geister sind männlich, weiblich und sächlich. Namen sind in ihrer geschlechtsspezifischen Zuordnung im Moment für euch noch wichtig.

Auch Gott ist ja inzwischen Mann geworden…

Geld und Spiritualität ist für viele Menschen ein Widerspruch. Für Dich auch?

Nun - für mich ist das kein Widerspruch. Denn Menschen leben in der 3. Dimension. Wenn sie ihre Fähigkeiten so ausleben, dass sie nichts anderes tun, muss ihr Überleben irgendwie gesichert werden. Einsiedler wurden früher vom Dorf versorgt. Heute werden Heiler bezahlt. Der Widerspruch, der immer wieder diskutiert wird, kommt von persönlichen Vorurteilen.

Spirituelle Arbeit, die anderen hilft, ist eine Arbeit, die einen Lohn erwarten darf. Das Universum hat nichts gegen Geld. Denn Geld gehört zum Universum dazu.

Jedoch können einige Menschen nicht gut mit der Fülle des Universums und seiner spielerischen Flexibilität umgehen. Und dann führt es zu solchen Urteilen wie: Wer ein gutes Medium ist, darf kein Geld nehmen.

Tja - mich bezahlt auch niemand…

Was für ein Interesse hat die geistige Welt daran, gerade Manager mit Spiritualität in Kontakt zu bringen?

Nein - es sind nicht gerade Manager, sondern auch Manager. Das erscheint euch so unpassend und erstaunlich, weil Manager es so oft schaffen, als „einseitige“ Menschen aufzutreten. Jeder Mensch benötigt irgendwann spirituelle Weiterentwicklung. Aus unserer Sicht haben Manager sowohl ein großes Potential und, verbunden mit ihrer Arbeit, eine große Verantwortung.

An der Umgestaltung dieser Verantwortung sind wir interessiert.

Was verstehst du unter Spiritualität?

Wir verstehen darunter, dass der Mensch sich mit Hilfe seines eigenen Geistes mit sich selber beschäftigt. Wenn er dies tut, wird er irgendwann bemerken, dass er mit seiner Umwelt viel stärker verbunden ist, als er im Alltag bewusst mitbekommt. Meistens über den Weg der Emotionen. Wenn sich dieses Gefühl des Verbunden-Seins ausweitet, erfährt der sinnsuchende Mensch: Die Welt bin ich und ich bin die Welt.

Diese Einsicht führt zum bewussten Annehmen der Verantwortung für das eigene Denken und Handeln, und es führt dazu, dass der Mensch auf der Erde ankommt.

Spiritualität bedeutet nicht die Flucht in ein nicht-irdisches Paradies, sondern ein Ankommen mitten im Leben.


Tachyonen


Der Begriff ‚Tachyon‘ (aus den griechischen Wörtern ‚tachys‘ (schnell) und ‚ion‘ (Wanderndes) zusammengesetzt bezeichnet subatomare, überlichtschnelle und zunächst hypothetische Teilchen ohne Masse, aber mit eigener Energie. Neueren Definitionen nach sind Tachyonen eine Form kosmischer freier Energie, Raum-Energie, die uns und unseren Planeten überall umgibt und feste Materie normalerweise durchdringt. Außerdem sollen Tachyonen über ein eigenständiges Bewusstsein verfügen und Informationsträger des Universums sein. Durch ihre extrem hohe Geschwindigkeit können sie Entfernungen augenblicklich zurücklegen und sind dadurch allgegenwärtig. Tachyonen sind in der Lage, Informationen aus der Zukunft zu übertragen und dadurch dem Menschen zu helfen, seine Vergangenheit zu klären und sein Potential zu erkennen.

Mit der Unterstützung ihrer ratgebenden Wesen haben Martina Bochnik und Tommy Thomsen das Tequence-Verfahren entwickelt: ein technisch-energetisches Verfahren, das aus verschiedensten Materialien, wie z. B. Glas, Seide, Metalle, Flüssigkeiten und sogar Kunststoffe, irdische Anlaufstellen für die kosmische Energie der Tachyonen werden lässt. Aus diesen Materialen werden Produkte hergestellt, die in der Lage sind, Tachyonen-Energie anzuziehen, zu bündeln und zu konzentrieren. Die Tachyonen-Produkte sind ein Hilfsmittel für individuelles Wohlbefinden und regen die Harmonisierung von Körper, Geist und Seele an. Sie können in den unterschiedlichsten Alltagssituationen einfach und praktisch angewendet werden. Sie reagieren auf die Bedürfnisse des Anwenders und stellen die Menge an Energie zur Verfügung, die in der jeweiligen Situation benötigt wird. Außerdem können Tachyonen helfen, unverträgliche Strahlung der unterschiedlichsten Arten auszugleichen und unterstützen den Körper in der Regeneration.

Die Entwicklung der Tachyonen-Produkte

Martina Bochnik arbeitet seit 1988 als Channel-Medium. In Halbtrance stellt sie dem Wesen Xantiluti einen Stift und Papier zur Verfügung. Drei Jahre lang übte sie diese Kontaktaufnahme und Informationsübermittlung, bis sie schließlich Tommy Thomsen in ihre Tätigkeit einweihte. Die gebürtige Frankfurterin studierte ursprünglich Kunstgeschichte und Germanistik. Zum Ausgleich tourte sie als Sängerin durch Deutschland und lernte so Tommy kennen, der als Schlagzeuger unterwegs war. Zusammen gründeten sie eine Band und zogen bald darauf nach Oldenburg, wo sie gemeinsam die Geschäftsstelle des Landesverbandes Freier Theater in Niedersachsen aufbauten. In ihrer Freizeit pflegten sie den Kontakt zu Xantiluti und erlernten Grundkenntnisse medialer Arbeit und spiritueller Prinzipien. Die inhaltlichen Themen der medialen Arbeit von Martina und Tommy erweiterten sich ständig, die Dauer und die Tiefe von Martinas Trance nahm zu und sie begannen, Beratungen mit Xantiluti anzubieten. Schon bald war keine Zeit mehr, um noch einem „normalen Job“ nachzugehen, und so machten die Beiden die Beratung, das Channeling und die damit verbundenen Fortbildungen zu ihrem Beruf. Tommy als Pädagoge und Seminarleiter war und ist die ideale Ergänzung für Martinas Channelingarbeit. Er moderiert die Beratungen, führt die vorbereitenden Gespräche und verwaltet die vielen tausend Seiten an Informationen, die bis zum heutigen Tage zusammengekommen sind.

1993 lernten beide in einer Sitzung mit Xantiluti die Tachyonenenergie kennen und waren begeistert. Noch während dieser Sitzung begann Martina, mit der Wesenheit Danahanh die Inhaltsangabe zu „Terra Tachyon“ zu schreiben, dem ersten Buch zum Thema. Im ersten Manuskript von „Terra Tachyon“ waren bereits Anleitungen für die Herstellung von Tachyonenprodukten enthalten.

Im Mai 1996 war dann die Geburtsstunde des ersten Europäischen Tachyonenmaterials; darunter waren Formen, die in ihrer spirituellen Tradition und Wirkung immer aktuell bleiben werden: der ‚Lebensbaum‘, die ‚Donuts‘ und der ‚Sternenring‘. Eigenartigerweise wurden die ersten Produkte gleich auf einer Messe in den USA vorgestellt, was dafür sorgte, dass diesen Tachyonenprodukten von Anfang an eine internationale Ausrichtung in die Wiege gelegt wurde. Warum sollte sich ausgerechnet eine kosmische oder galaktische, füllige Energieform nur in einem Land der Erde verbreiten?! Schnell kamen immer neue Produkte, Bücher und Informationen hinzu.

Martina und Tommy war und ist es immer wichtig, dass die Tachyonenprodukte eine hohe energetische und ästhetische Qualität haben - und dass jedem die Möglichkeit gegeben wird, Energiearbeit leicht und mit viel Freude und Spaß zu betreiben. Dazu veranstalten sie unter anderem auch immer wieder Seminare und Channeling-Events.

[AO]

Die Tachyonen-Produkte sind auf der Galaxy No 1 Homepage erhältlich.

Kontakt:
Galaxy No 1 GmbH
Möhringer Str. 14, D-70794 Filderstadt
Fon: +49.7158. 909130
Fax: +49.7158. 909133
Email: central.sun@galaxy1.de
Web: www.galaxy1.de

Literatur:
Danahanh / Martina Bochnik: „Terra Tachyon“ Cassioeder Verlag 1997
Xantiluti / Martina Bochnik: „Das Herz, der Strom und die Reise zu den Planeten“, Galaxy No 1 2001
Tommy Thomsen und Dr. D. (gechannelt durch Martina Bochnik): „Ganzheitliche Wellness mit Tachyone“ Galaxy No 1 2001

Martina Bochnik und George de la Rose: „Ein Kurs in Tachyonen“ Galaxy No 1 2003

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