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In den Botschaften von Kryon nimmt die wahre Bedeutung der DNS 1) eine zentrale Rolle ein. Schritt für Schritt werden uns im Laufe der Zusammenarbeit mit Lee Carroll erstaunliche Informationen über den tatsächlichen Aufbau der DNS vermittelt. Kryon beschreibt unsere DNS als vielschichtig und erläutert ihre wahre Funktion. Die DNS besteht aus zwölf Schichten, von denen Kryon bisher sechs der einzelnen Schichten genauer thematisiert hat.
Die heutige Wissenschaft basiert auf elf Dimensionen, obwohl laut Kryon zwölf Dimensionen vorhanden sind. Denn bisher wurde die Zahl Null nicht berücksichtigt. Die Zahl Null ist nicht etwa Nichts, sondern repräsentiert die Unendlichkeit. Sie ist eine ganze Zahl und ist interdimensional. Wird diese mit Hilfe der Mathematik auf die Grundlage der Zwölf gestellt, erhalten wir die Möglichkeit, die ungelösten Wissenschaftsteile, zu erkennen, da diese jenseits der vierdimensionalen Physik liegen. Die Null ist die einzige Zahl, welche das Potenzial dessen, was sein könnte und was gewesen ist, enthält.
Wenden wir dieses Zwölfer-System auf unsere genetischen Anlagen, auf unsere DNS an, ergeben sich erstaunliche Ergebnisse. Die DNS hat eine Tiefe von zwölf Schichten. Jede DNS-Schicht verfügt über zwei vorrangig ausgleichende Attribute, somit gibt es insgesamt 24 Attribute. Hier stellt Kryon einen Bezug zu der urersten und heiligen Sprache hebräisch her. Jede Schicht der DNS trägt einen Namen Gottes mit dazugehörigem Bild/Symbol und Farbe, welche uns noch gezeigt werden.
Erste Schicht: Keter Etz Chayim
Zweite Schicht: Torah E‘ser Sphirot
Dritte Schicht: Netzach Merkava Eliyahu
Vierte Schicht: Urim Ve Tumin
Fünfte Schicht: Aleph Etz Adonai
Sechste Schicht: Ehyeh Asher Ehyeh
Interdimensional betrachtet kommt die zwölfschichtige DNS in einem Sternentetraeder 2), einem Kubus, zusammen und ist kreisförmig. Dies wird für uns erst Sinn ergeben, wenn wir die Geometrie der Merkaba 3) vierdimensional wahrnehmen können und dadurch die darin enthaltene „Schachtel“ in der Mitte finden. In ihr sind alle „Programmierungen“ des Lebewesens enthalten. Wer das Lebewesen in früheren Inkarnationen war, was die Lebenslektionen sind, welches kristalline Programm besteht etc.
Die DNS gliedert sich in vier Dreiergruppen. In jeder dieser vier Gruppen befinden sich drei Elemente oder Schichten. Jede Dreiergruppe hat einen Namen und einen Sinn (eine Aufgabe/eine eigene Energie). Innerhalb jeder Gruppe hat auch jede der drei Schichten einen Namen und eine Aufgabe, und stehen diese drei Schichten miteinander in Beziehung:
Die erste DNS-Dreiergruppe ist die Basisgruppe, die geerdete DNS. Sie besteht aus der ersten, zweiten und dritten Schicht:
Die erste Schicht 1) entspricht der biologischen Blaupause, der menschlichen Erbmasse. Sie enthält die gesamte Chemie.
Die zweite Schicht enthält den Samen menschlicher Emotionen. Diese kann großen Einfluss haben auf die erste Schicht.
Die dritte Schicht jeder Gruppe ist der Katalysator für die Veränderungen der ersten und zweiten Schicht, somit ist die dritte Schicht immer die wichtigste, sie ist interdimensional und die sogenannte Aufstiegsschicht. Somit kann man sehen, dass Spiritualität in den (geerdeten) Grundschichten enthalten ist. Auch beinhaltet sie die Attribute der Angst.
Die zweite Dreiergruppe ist die göttliche Gruppe und besteht aus der vierten, fünften und sechsten Schicht.
Die vierte und fünfte Schicht beherbergen unsere Imprints (Prägungen), unsere vergangenen Lebenserfahrungen und die karmischen Attribute. Sie sind ein Paar und können nur gemeinsam ergründet werden. Sie unterstützt eine Energie des göttlichen Gesetzes. Die vierte Schicht sollte niemals ohne die fünfte betrachtet werden. Sie stellt eine große Kraft, Macht und ein großes Licht dar. Die fünfte Schicht beschreibt Gott und den Baum des Lebens, welcher für unsere Familie/Herkunft steht. Es ist eine göttliche Gruppierung, die zu den Engeln spricht.
Die Schichten der DNS sind durch sich selbst miteinander verknüpft. Die vierte und fünfte Schicht bilden zusammen die Essenz unseres spezifischen Ausdrucks und unserer Göttlichkeit auf dem Planeten. Diese Essenz repräsentiert den „Namen“ auf dem Kristall in der Akasha-Chronik 4).
Die sechste Schicht ist die göttlichste DNS-Schicht und beinhaltet die Magie. In dieser Schicht wandeln die Meister dieser Erde. Ihr Name bedeutet: Ich bin das Ich Bin.
Durch diese Schichten laufen subtil oder bewusst interdimensionale Verständigungen zwischen Menschen, und auch zwischen Menschen und nichtmenschlichen Wesen. Weitere Schichten stellen die Lebenslektionen, die Geistführer, das kosmische Gitter und die Astrologie etc. dar.
Die interdimensionale DNS ist nicht statisch, sie verändert sich an jedem Tag, abhängig von dem, was zugelassen wird. Sobald eine DNS-Schicht geändert wird, „wissen“ alle anderen davon. Es besteht also eine Wechselbeziehung, genau wie bei chemischen Reaktionen. Die erste Schicht befindet sich räumlich gesehen in der Mitte. Im Physischen ist es nicht möglich, dass mehrere Dinge den gleichen Raum einnehmen, im nichtphysischen Raum ist dies jedoch selbstverständlich. Die sechste Schicht befindet sich ebenfalls in der Mitte, und ebenso die zwölfte Schicht. Diese drei Schichten (1, 6, 12) nehmen den selben Raum ein und liegen somit übereinander.
Die Epiphyse 5) repräsentiert die Kommunikation mit der dritten Schicht (Aufstieg), wobei die daraus hervorgehenden Veränderungen auf die biologische (erste) und die emotionale (zweite) Schicht wirken.
Ein Teil unseres Gehirns ist vierdimensionalen Wahrnehmungen zugeordnet, doch der Großteil funktioniert interdimensional (ähnlich der DNS). Die Prozesse der Gehirnsynapsen6) sind elektrisch, und somit geht es um Magnetismen. Das Magnetgitter des Planeten verändert sich und der interdimensionale Prozessor (das menschliche Gehirn) richtet sich zur interdimensionalen DNS demnach aus (siehe auch „Kryons“ Lehrbücher). Damit geht unter anderem ein erhöhtes Interesse an spirituellen Fragen einher.
Wenn ein Mensch im spirituellen Leben so weit Fortschritt erreicht, dass seine sechste DNS-Schicht aktiviert wird, hat er die reale Kommunikation mit der Seele und den Engeln erreicht. Dies kann sich durch das Erlernen von psychischen Fähigkeiten (Telepathie etc.) auswirken, oder auch in der Meditation oder dadurch, dass man Botschaften empfängt und zu interdimensionalen Wesen Kontakt aufnehmen kann.
Da alle DNS-Schichten miteinander im Zusammenhang stehen und die Veränderungen im Vierdimensionalen auf interdimensionale Instruktionen reagieren, - was heißt, dass alles veränderbar ist -, sind somit auch die Theorien der Prädisposition für genetische Krankheiten widerlegt, da sich diese nur in der 1. Schicht der ersten Dreiergruppe (Schicht der chemischen Attribute) befinden, welche solange „die selbe Melodie“ spielt, bis das Lied verändert wird.
Stichworte:
1) DNS: Die Desoxyribonucleinsäure (Abkürzung DNS, englisch DNA) ist der Stoff, aus dem die Erbanlagen oder Gene der Lebewesen und einiger Viren (DNA-Viren) bestehen. Sie enthält den Zucker Desoxyribose und die vier Basen Adenin (A), Guanin (G), Cytosin (C) und Thymin (T), deren Reihenfolge nach dem genetischen Code die verschlüsselte genetische Information ergibt. Sie hat die Struktur einer „Doppelhelix“ (Watson-Crick-Modell), das heißt, sie besteht aus zwei Polynucleotidketten, deren Basen einander zugewandt und über Wasserstoffbrücken verbunden sind und die schraubenförmig umeinander gewunden sind. Dabei können sich nur die jeweils zueinander passenden (komplementären) Basen Adenin und Thymin sowie Cytosin und Guanin paaren, so dass die Basenfolge des einen Stranges die des anderen (komplementären) Stranges bedingt. Dies ist die Voraussetzung für die identische Verdopplung (Reduplikation) der Erbsubs-tanz und ihre unveränderte Weitergabe von Zellgeneration zu Zellgeneration.
2) Ein sternförmiges Tetraeder existiert um jeden menschlichen Körper. Eine Röhre verläuft durch die Körpermitte, durch die wir Lebenskraft, Energie, atmen können. Die beiden Scheitelpunkte am oberen und unteren Ende der Röhre stellen eine Verbindung von der dritten Dimension zur der vierten her. Ebenso wie im Umfeld des Menschen befindet sich das Tetraeder um Planeten, Sonnen und sogar größere Körper.
Das Tetraeder, das zur Erde zeigt, ist weiblich. Wir werden das männliche als Sonnentetraeder bezeichnen, und das weibliche als Erdtetraeder. Es gibt nur zwei Möglichkeiten, wie eine menschliche Gestalt aus diesem sternförmigen Tetraeder herausschauen kann: eine Zacke des Sterns über dem Kopf und die andere unter den Füßen, dazu mit Ausrichtung des Körpers am Horizont. Für einen männlichen Körper, der aus seiner Form herausschaut, hat sein Sonnentetraeder eine spitze Seite, die nach vorn zeigt, und die gegenüberliegende flache Seite befindet sich hinter ihm; sein Erdtetraeder hat eine Spitze, die nach hinten hinausführt, und die gegenüberliegende flache Seite befindet sich vorn.
3) Mer-Ka-Ba: der menschliche Lichtkörper. „Mer-Ka-Ba“ bedeutet in verschiedenen Sprachen das Gleiche. Im Hebräischen ist von Mer-Ka-Vah die Rede, und das bedeutet gleichzeitig der Thron Gottes und ein Fahrzeug, das den menschlichen Körper und Geist von einem Ort zu einem anderen befördert.
Im Ägyptischen setzt sich das Wort „Mer-Ka-Ba“ eigentlich aus drei Wörtern zusammen: Mer = ein gegenläufig rotierendes Lichtfeld; Ka = der individuelle Geist; Ba = die Interpretation der Wirklichkeit. Merkaba = gegenläufig rotierendes Lichtfeld, das in Interaktion tritt und Geist und Körper von einer Welt in eine andere überträgt. Sie ist das Schöpfungsmuster selbst, durch das alles, was existiert, entstanden ist.
Eine gesunde sich drehende Merkaba hat einen Durchmesser von 15-18 m, je nach Körpergröße.
4) Akasha (Sanskrit: Raum-Äther) bezieht sich auf eine feinstoffliche Substanz, die den gesamten Kosmos erfüllen soll. Rudolf Steiner, der Begründer der Anthroposophie gebrauchte den Begriff Akashachronik im Sinne eines Weltgedächtnisses, in dem alle Ereignisse der Welt „gespeichert“ sind. Obwohl der Begriff Akasha aus dem indischen Raum stammt, geht die Idee der Akashachronik nicht auf indisches Denken zurück. Sie ist von Helena Blavatsky (Theosophie) in die esoterische Literatur eingeführt worden. Mediale Menschen sollen, theosophischen und anthroposophischen Gedanken folgend, in der Lage sein, die „Aufzeichnungen“ der Akashachronik „lesen“ und auf diese Weise besonderes historisches Wissen erlangen zu können.
5) Epiphyse: Drüse innerer Sekretion (Hormondrüse) bei Wirbeltieren; entstammt der Zwischenhirndecke, und zwar dem Pinealorgan (Lichtsinnesorgane). Die Epiphyse nimmt als Gegenspieler der Hypophyse Einfluss auf die körperliche und seelische Entwicklung, auf den Ernährungszustand des Körpers und einzelner Organe. Beim Menschen ist sie ein haselnussgroßer Anhang am Zwischenhirn.
Prana (die Lebensenergie) fließt durch die Epiphyse in den Körper. Auch beinhaltet sie die gesamten geometrischen Strukturen und das genaue Verständnis, wie die Wirklichkeit geschaffen wurde. Erst nach dem „universellen Absturz“ in die dritte Dimension begannen wir, nicht mehr durch das Prana zu „atmen“, sondern über die Physiologie; damit einhergehend kam es zur Änderung der Gesamtwahrnehmung und dem illusionären Erscheinen der Polarität.
6) Synapsen: spezialisierter Bereich zur Erregungsübertragung zwischen Nervenzellen oder zwischen einer Nervenzelle und einer Sinnes-, Muskel- oder Drüsenzelle. Die den Impuls aussendende Zelle wird als präsynaptische Zelle bezeichnet, die ihn em-pfangende als postsynaptische Zelle. Unterschieden werden elektrische Synapsen, die eine Erregung so, wie sie ankommt, in der Form eines Aktionspotenzials weiterleiten, denn die beiden beteiligten Zellen stehen durch Kanäle (englisch „gap junctions“) miteinander in Verbindung, und chemische Synapsen, bei denen sich zwischen den beteiligten Zellen der synaptische Spalt befindet, der überbrückt werden muss. Beim Eintreffen einer Erregung setzen sie einen chemischen Botenstoff (Neurotransmitter) in den Spalt frei. Dieser kann in der postsynaptischen Zelle erneut eine Erregung auslösen oder aber hemmend wirken. Viele Medikamente (Blutdruckmittel, Psychopharmaka) aber auch Giftstoffe entwickeln ihre Wirkung an den Synapsen.
Quellen:
Lee Carroll: „Kryon - Band 1 bis 7“ Ostergaard Verlag
Drunvalo Melchizedek: „Blume des Lebens“ KOHA Verlag
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