Vorwort: Es ist einfach toll, wenn man über die Arbeit, die man macht, viele Menschen aus unterschiedlichsten Kulturen kennen lernen kann. Und es ist umso schöner, wenn diese Arbeit geprägt ist von gegenseitiger Inspiration - menschlich und wesensmäßig.
Entsprechend neugierig waren Martina Bochnik und ich, als wir auf Einladung des Tokyoter Aqua Light Project (ALP) Anfang Dezember in Japan zu Gast waren. Während eines langen Seminartages sollten interessierte Japaner Grundlegendes über Tachyonen-Energie erfahren und über die spezielle therapeutische Healing Arbeit des ALP in Verbindung mit unseren Produkten informiert werden. Als „Highlight“ war ein gechannelter Vortrag von Xanti zum Thema Tachyonen angekündigt worden.
Das ALP vertritt unsere Produkte erst seit einem Dreivierteljahr in Japan - und sie machen bereits eine phantastische Arbeit. Das zeigt sich unter anderem daran, dass das Seminar mit ungefähr 100 Teilnehmern aus vielen Teilen des Landes innerhalb von 3-4 Tagen nach der Ankündigung im Oktober ausverkauft war!
Bei so einer Begeisterung schon bei unserem ersten Event in Japan waren wir sehr gut eingestimmt und hatten uns eine kleine Überraschung für die Teilnehmer ausgedacht: Jeder sollte ein von Xanti gechanneltes Rätsel am Ende des Tages überreicht bekommen. Diese kurzen Rätsel haben es in sich - sie sind sehr auf die Person bezogen, wie ein persönlicher Koan und ihre Kraft liegt in der präzisen Sprache.
Und genau das stellte sich dann als Problem heraus: Annähernd 100 Koans mussten zunächst gechannelt werden (was Martina und Xanti mit der gewohnten Präzision und Geschwindigkeit absolvierten), um dann in den Computer eingegeben und schließlich übersetzt zu werden, damit die Teilnehmer die Texte auch lesen können. Was wir dabei nicht bedacht hatten, ist, dass die japanische Sprache vollkommen anders strukturiert ist, als die europäischen. Die Texte konnten nicht einfach „mal eben so“ übersetzt werden.
Glücklicherweise waren wir früh genug in Tokyo angekommen, so dass wir noch zwei Tage Zeit hatten, um uns der Übersetzung und Vorbereitung der Koans widmen zu können. Und wir hatten Zeit, eine relativ ausführliche Stadtrundfahrt (inkl. einer traditionellen japanischen Teezeremonie) zu machen und einen kleinen Eindruck von dieser riesigen Metropole zu bekommen. Gigantisch! In der Nacht und am Morgen vor dem Seminar am 5. Dezember fegte ein kräftiger Taifun über Tokyo hinweg. Der Flugverkehr war zeitweise unterbrochen, Züge konnten nicht fahren und viele Autobahnen waren zeitweise gesperrt, sodass viele Teilnehmer mit leichter Verspätung eintrafen. Die Veranstalter berichteten uns, dass dies für die Region in dieser Jahreszeit sehr ungewöhnlich sei und nahmen das als Zeichen, dass eine klärende, reinigende Energie das tagsüber stattfindende Xanti-Channeling vorbereite. Nun gut.
Die Teilnehmer trafen trotz der Wetterwidrigkeiten relativ pünktlich ein und es war für uns sehr rührend, mit welcher Herzlichkeit und Freundlichkeit wir von ihnen empfangen wurden. Diese „Vorabbegeisterung“ bewirkte auch, dass unsere während der Arbeit an den Koans entstandenen Bedenken sich schnell verflüchtigten, ob wir und Xanti uns überhaupt verständlich machen könnten. Bei soviel Enthusiasmus konnte gar nichts schief gehen. Außerdem waren wir sehr froh, dass die gesamte Veranstaltung direkt vom Deutschen ins Japanische übersetzt wurde (von einer Japanerin mit einem tollen Wiener Dialekt), da viele Japaner Schwierigkeiten haben, einer englischen Übersetzung zu folgen.
Das Channeling im Rahmen der New Age Bewegung hat in Japan eine ähnlich lange Tradition wie in Deutschland - nur ist es weniger verbreitet bzw. alltäglich und nur wenige „Westler“ sind dort bekannt. Entsprechend neugierig, ja fast aufgeregt waren die Teilnehmer, als Xanti nach einer kurzen Begrüßung dann endlich „loslegen“ konnte. Die Kürze des folgenden Textes darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass die beiden Vortragsparts mit Xanti inklusive der komplexen Übersetzungen fast zwei Stunden betrug und für die Anwesenden recht anstrengend war.
Die Präsenz von Xantiluti wird von vielen Vortrags- und Seminarbesuchern oft sehr intensiv wahrgenommen. Um die inhaltliche Aufmerksamkeit bei seiner Arbeit zu erreichen, forderte ich die Anwesenden zunächst auf, sich für ca. drei Minuten auf die Energie einzustimmen, sie wahrzunehmen und bei Bedarf für sich herunter zu dimmen. Dies kann nötig sein, wenn jemand sehr heftig auf die Anwesenheits-Energie von Xanti reagiert, und das Dimmen der Energie ist kein Ausdruck mangelnden Respekts gegenüber der Wesen-heit Xantiluti, sondern ein Ausdruck des Respekts und der Verantwortung sich selbst gegenüber.
Wenn Martina mit Xanti schreibt, begleite ich dieses Channeling als Moderator, d.h. ich lese Xantis Antworten vor und vermittle zwischen ihm und dem Publikum. Sofern es notwendig erscheint, gebe ich Erläuterungen zu Xantis Antworten und Kommentaren.
Zum besseren Leseverständnis: In den Texten von Xanti taucht öfters ein Symbol auf, das seine Arbeit immer begleitet: Ein Smile
Dieses symbolhafte Lächeln gibt ihm die Möglichkeit, in einem geschriebenen Dialog mit Stimmungen zu arbeiten, die in einem direkten Gespräch vis-à-vis durch die Mimik oder in einem gesprochenen Vortrag durch die Intonation zum Ausdruck gebracht werden würde.
Abschließend gilt unser herzlicher Dank dem Team vom Aqua Light Project, Tokyo, für ihre Gastfreundschaft, für ihre achtsame, verantwortungsbewusste und inspirierende Arbeit mit unseren Materia Tachyon Incognita Produkten und für die hervorragende Organisation dieser Veranstaltung. Ein weiterer Dank gilt Mami Sakurai für ihre hervorragenden Übersetzungen.
Im Anschluss an das Protokoll des Vortrags von Xanti ist eine kleine Auswahl seiner Koans für die Teilnehmer beigefügt. Sie sind geeignet, nicht nur die persönlich Angesprochenen zum Meditieren und Grübeln anzuregen.
Tommy Thomsen
Channeling:
Hallo Xanti! Worüber möchtest du bezüglich Tachyonen heute mit den Anwesenden sprechen?
Guten Morgen und herzlich willkommen.
Nun - ihr habt es geschafft, sehr pünktlich hier zu sein und so wollen wir den Vormittag mit einem aktuellen Thema beginnen - nämlich mit dem Wetter.
Wie einige von euch vielleicht spüren konnten, ist Wetter auch eine Energieform. Eine sehr irdische Energieform. Energien wie Wind, Erde, Wasser und Feuer sind euch allen so vertraut, dass ihr sie eigentlich schon nicht mehr wahrnehmt. Beziehungsweise, ihr seid sie gewohnt. Wenn ihr wollt, können wir ein kleines Experiment machen.
Die Anwesenden nicken zustimmend - okay.
Sehr gut. Stellt euch vor, dass ihr vor einem kleinen Räucherstäbchen sitzt. Auf was achtet ihr - auf die Glut oder den Duft?
Mehrere Teilnehmer sagen, sie achten auf den Duft.
Aha - und schon sind wir wieder beim Wetter. Denn der Duft wird mit der Luft transportiert. In dem Moment, in dem ihr euch auf einen Duft einlasst, lasst ihr euch auch ein bisschen auf die Energie der Luft und des Windes ein. Und das ist gut.
Wind ist eine Kraft, die an sich vollkommen neutral ist. Sie ist nicht böse und sie ist nicht gut. Die Auswirkungen, die der Wind auf euch haben mag, können böse oder gut sein. Und so ähnlich ist es auch mit den Tachyonen. Damit wollen wir nicht sagen, dass Tachyonen böse sind.
Wie ihr vielleicht bemerkt habt, können Tachyonen anstrengend sein. Denn die Tachyonen bringen sehr viel an die Oberfläche.
Tachyonen sind eine kosmische Energie, die neutral ist. Sie bewertet nicht - sie existiert einfach. Wenn ihr in Kontakt mit Tachyonen kommt, kommt ihr in den Kontakt mit dem Kosmos.
Nun - das hört sich gewaltiger an, als es eigentlich ist. Wenn ihr euch überlegt, dass ihr auf dem Planeten Erde durch das Universum rast, so seid ihr ständig in Kontakt mit dem Universum. Und auch das ist etwas, was ihr im Alltag kaum wahrnehmt.
Wenn ihr nun mit Tachyonen arbeitet und sie wirken lasst, dann ladet ihr eine Energieform ein, euch dabei zu helfen, eure Leben zum Besseren zu verändern.
Gibt es dazu eine Frage?
Inwieweit kann man die Energie von der Menge und von der Dauer her in sich speichern?
Nun - es geht nicht so sehr um das Speichern, sondern um das Durchfluten lassen. Je mehr ihr euch mit Tachyonen beschäftigt und sie wirken lasst, desto mehr können sich eure Körper und feinstofflichen Körper verändern. Sie erinnern sich an ihre Heilung, an ihre Freude und Leichtigkeit. Das erlernt der Körper. Und so braucht ihr Tachyonen nicht zu speichern. Eine Energie, die frei und kosmisch ist, lässt sich nicht speichern. Das gilt auch für Tachyonen-Produkte, wie euch nachher noch erzählt wird.
Wir werden nachher noch eine Sitzung machen, in der wir bis zu zehn Fragen zum Thema Tachyonen beantworten werden. In diesem Sinne wollen wir zunächst das Wort einem Wesen mit Körper (*) überlassen.
Bis später ...Xanti, der meint, Tachyonen lachen gerne
(*) Im Anschluss an dieses Channeling sollte ein allgemeiner Vortrag von Tommy über die Tachyonen-Energie folgen; Anm. Tommy
Fortsetzung des Channeling-Vortrags mit Xanti
Nun - herzlich willkommen zum Nach-mittag. Heute Morgen haben wir über die Energie des Wetters gesprochen. Da wir keine Wettervorhersagen machen, wenden wir uns jetzt einem anderen Thema zu: dem menschlichen Körper.
Wenn ihr die Augen schließt, seht ihr die Welt nicht mehr, aber ihr könnt genau euren Körper wahrnehmen. Der Körper ist ein seltsames Ding. Ihr seid ihn gewohnt und auf der anderen Seite erschafft ihr ihn in jeder Sekunde neu.
Tachyonen sind auch schöpferische Teilchen. Sie unterstützen Schöpfung in allen Aspekten.
(Nun begann Xanti wie angekündigt, Fragen der TeilnehmerInnen zu beantworten; Anm. Tommy)
Warum gibst du uns Informationen über die Tachyonen? Es gibt ja doch noch andere kosmische Energien.
Nun - wir sind ähnlich wie ihr. Auch ihr spezialisiert euch. So auch wir. Tachyonen sind ein wichtiger Teil unserer Spezialisierung. Und deshalb können wir Informationen geben.
Was für Einflüsse haben Tachyonen auf die Änderungen der Welt/Erde?
Tachyonen beeinflussen nicht. Sie bieten die Chance an, Dinge zu verändern. Zum Besseren.
Was bedeutet das seltsame klimatische Phänomen, das wir heute in Japan haben?
Es ist schlechtes Wetter.
Können Menschen tachyonisiert werden?
Nun - das ist eine interessante Frage. Wer immer das vorhat, sollte sehr, sehr, sehr vorsichtig sein. Denn der Mensch ist, so wie er ist, perfekt.
Menschen zu tachyonisieren würde von uns nicht unterstützt werden, sonst hätten wir gleich diesen Vorschlag gemacht.
Gibt es Unterschiede zwischen der Tachyonen-Energie und Orgon-Energie? Kann man die beiden mischen?
Ja, Orgon-Energie ist eine irdische Energie, Tachyonen sind kosmisch.
Die beiden vertragen sich nicht gut und sollten nicht in der Anwendung kombiniert werden. Nacheinander ist es kein Problem.
Kann man mit Hilfe vom Sternenring oder anderen Tachyonen-Produkten Pendel machen? Welche Produkte soll man dabei verwenden? Welche Reaktionen kann man als Antwort anerkennen (z.B. drehen, von links nach rechts schwingen)?
Ja. Das Einfachste ist, ein Produkt zu wählen, das ein Loch hat. Es steht euch also frei. Ihr gebt vor, welche Richtung ein Ja, welche ein Nein bedeutet. Nicht das Pendel ist euer Chef, sondern ihr seid der Chef des Pendels.
Genügt es, wenn man unterstützt durch Tachyonen-Produkte gedanklich mit Tieren kommuniziert? Oder soll man sie mit Worten ansprechen? (Angeregt wurde diese Frage durch einen Hinweis im Vortrag, dass allergische Reaktionen auf Tiere durch das gezielte Einsetzen von Tachyonen-Produkten in Verbindung mit einer bewussten Kommunikation mit den Tieren bearbeitet werden können; Anm. von Tommy)
Wunderbar Mit Gedanken ist eine Kommunikation sehr gut. Und bei Bedarf kann sie natürlich mit ausgesprochenen Worten ergänzt werden.
Gibt es Unterschiede, ob man Tachyonen beim Meditieren oder ob man sie einfach so verwendet?
Nein. Folgt bei der Auswahl einfach eurem 1. Impuls und traut diesem.
Welches ist das kleinste Tachyonen-Produkt, das ein Zimmer von ca. 10 m2 reinigen kann? Welche Produkte sollte man kombinieren, um das Zimmer optimal zu reinigen?
Nun - ihr könnt einen kleinen Donut dafür benutzen, indem ihr ihn beauftragt. Ein anderes, sehr gutes Produkt dafür ist der Sternenstab, der in die Mitte des Raumes gestellt wird.
Kann jeder Tachyonen-Produkte herstellen?
Nun - es gibt sehr viele Versuche. Einige sind erfolgreich, andere nicht. Es ist wie es immer ist: nicht jeder Mensch ist für jeden Beruf geeignet.
Es gibt verschiedene Tachyonen-Produkte. Wie wähle ich das Produkt, das mir am meisten hilft?
Folgt eurem ersten Impuls, nehmt das Produkt in die Hand und prüft noch mal, wie sich das anfühlt. Das ist eine gute Herangehensweise.
(Ende der Antworten auf Teilnehmerfragen; Anm. von Tommy)
Der Körper des Menschen sucht sich die Energien aus, die er am besten verträgt. Viele von euch haben verlernt, darauf zu hören. Das ist nicht schlimm, denn es lässt sich ja ändern.
Wichtig ist, dass ihr eure Körper respektiert und euch dabei ganz nach euch richtet. Und nicht nach jemand anderem, der euch aus irgendwelchen Gründen ändern möchte. Wir meinen, egal, was ihr tut, tut es bewusst, seid achtsam, wie ihr es tut, und das Ergebnis wird gut sein. Tachyonen sind Meister der Veränderung und sie fordern euch auf, auch euch zu verändern. Viel Spaß dabei.
Beim nächsten Mal werden wir eventuell mit dem Thema Körper weitermachen. Denn: eure Körper sind euer wunderbares Instrument, um die Bedürfnisse eurer Seelen auf der Erde umzusetzen.
Bis bald ....Xanti, der geht, weil er zu einer Teezeremonie eingeladen ist
1 Aus Glas sind keine Träume, Träume sind aus Seide und woraus noch?
2 Wenn du den Berg besteigst, wie kommst du wieder hinunter, und: muss es der gleiche Weg sein?
3 Welche Farbe hat das Fenster, durch das du am liebsten schaust und wohin kannst du gucken?
4 Die Schuhe stehen vor dem Haus. Wer hat sie dorthin gestellt, wenn nicht du selber?
5 Stell dir vor, du könntest die Welt neu erschaffen. Was wäre anders und warum?
6 27 kleine Wesen treffen sich, um Wasser zu trinken. Was trinkt der 28.?
7 Als die Göttin die Welt erschuf, welchen Mann hatte sie?
8 Niemand kocht ohne Zutaten. Welche Zutaten würdest du brauchen, um das Nichts zu kochen?
9 Alles hat ein Dach, eine Tür und oft auch eine Stufe. Wo ist das Fenster in deinem Leben?
10 Die Struktur, die das Leben hat, ist wie ein Kristall. Im Berg wächst er und doch hat er Licht.
Wo kommt das her?
11 Wer singt, kann nicht pfeifen. Wer klatscht, kann nicht kochen. Wer trinkt, kann nicht...?
12 Der Besen arbeitet von selber, wenn er verzaubert ist. Was ist noch verzaubert?
13 Alles Gute kommt von der Erde und vom Himmel. Alles Gute kommt auch noch woher?
14 Eine Biene, ein Löwe und eine Blume treffen sich zum Tee. Welches Gebäck gibt es dazu?
15 Als der erste Stern über der Wüste aufging, dachte er noch, er wäre der Mond. Was denkst du, bist du?
16 Der Vogel und der Stein haben heimlich geheiratet. Wer hat sie getraut?
17 Alles, was du hast, haben auch andere. Was haben andere, was du sehnst?
18 Der Wind am Schrein singt sein heiliges Lied. Wo singt er andere Lieder?
19 Alles Wissen, das du benötigst, ist in dir. Wenn nicht, wo könnte es sonst sein?
20 Die Gerade, die die Treppe bildet, ist eine Kurve, die eine Sandale alleine gehen kann.
21 Als der Baum zum Schmetterling ging, war er müde. Nächstes Mal wird er fliegen.